Taben-Rodt

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des Ortsbürgermeisters:

Hans Joachim Wallrich
Am Rodter Fels 7
Tel: 06582 7676
Email: ortsbuergermeister@taben-rodt.de
Terminkalender 2017/2018

Jahreszahl

Zeitspanne

Geschichte der Propstey (Kloster Maximin) u. des Gemeindewesens (Vogtei) in Taben, Rodt, Hamm, Hausen

Geschichte der Pfarrkirche und der Pfarrei Taben

jeweilige Äbte in Maximin

jeweilige Pfarrer in Taben

Politisches und kirchliches Umfeld

 Kaiser, Könige, Päpste, Bischöfe

1605

 

Anweisung an der Scheffen der Stadt Trier, die Acte, betreffend den Streit zwischen Johann Erzbischoff und Kurfürst zu Trier und Reiner Abt zu Maximin wegen der Jagd auf Hundscheid, wieder auß dem Archiv zu nehmen und dem Gericht vozulegen.

 

 

 

1606

 

Der Hürtten Michel aus Weiten leiht sich bei Abt. Reiner von St. Maximin 150 Franken lothringischer Wehrung und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von xxx.

 

 

 

 

1606

 

 

kleinere (175kg) Glocke wird gegossen "Ave Maria gratia plena dominus tecum benedicta in mulieribus"

Reinier Biver acquit Freudenbourg, 1613

unbekannt

 

1610

 

 

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, 1613

unbekannt

1610 Juni 18 (Trier) Schreiben des apostolischen Nuntius an den Luxemburger Ratspräsidenten Johann Benninck, z.Zt. in Brüssel, in Zehntsachen der Abtei St. Maximin.

1618

 

 

 

Nicolas Hontheim zélé détenteur de l’exemption du Monastére, 16zz.

unbekannt

Ausbruch des 30jährigen Krieges

1634

1634+1645

Ausgaben und Einahmen  des Klosters St. Maximin in Taben: für Waren (Korn, Weizen, ...), Dienstleistungen (Schuhmacher, Schlosser, Pferdearzt, Fuhrmann, ... ) und Abgaben von anderen Orten (Freudenburg, Nohn, ...)

 

 

unbekannt

Im Dreißigjährigen Krieg wurde Trier zweimal erobert, 1634 von den Spaniern, am 18. November 1645 von den Franzosen unter Turenne.

1645

 

Behandelt die Situation während dem 30jährigen Krieg, als die Landesreligion zuzeitig evangelisch werden sollte, dann aber wieder katholisch wurde.

 

 

 

 

1646

 

 

 

Pierre Freudenbourg 1623

unbekannt

Burg in Freudenburg wird nach Erbitterten Kämpfen zwischen Erzbischof Philipp Christoph von Sötern und St. Maximin zerstört.

1648

 

Auflistung der maximinischen Einkünfte aus der Herrschaft Freudenburg und derProbstey Taben

 

Agritius Reckingen (1623 bis 1655)

unbekannt

Ende des 30jährigen Krieges

1650

im 17. Jahr.

 

 

 

unbekannt

Im 17. Jahrhundert verlegten die Erzbischöfe und Kurfürsten von Trier ihre Residenz in das Schloss Philippsburg in Ehrenbreitstein bei Koblenz.

1655

 

Verpachtung der Probstey (Hofgüter)  samt Scheune, Stallung, Garten usw. an Mühlers Johann, Neyses Friedrich, Kelsen Hans, Neyses Hans, Hurten Clas und Bernardts Theiß, alle von Taben, auf 9 Jahre. gegen jährliche Lieferung von 8 „Flötzen gutten, liebrige

 

Agritius Reckingen (1623 bis 1655)

unbekannt

Im Gebiet der Abtei Maximin  gab es zwei Verpachtungsformen

 a) Die Erbzinsgüter (Hereditates, Erben, Erbschaften...) Deren Inhaber traten den Grundherren (im Gegensatz u den früheren Hintersassen) als freie Pächter entgegen, waren in der Bewirtschaftung

1655

 

 

 

Agritius Reckingen (1623 bis 1655)

unbekannt

Papst: Gregoire XV

1655

 

Verpachtung des Hausenhofs, Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Agritius von St. Maximin, Trier an Peter Janson von Taben, auf 24 Jahre.

 

Agritius Reckingen (1623 bis 1655)

unbekannt

 

1661

 

Verpachtung der Bannmühle bei Rodt, durch Abt  Maximinus von St. Maximin, Trier an Müller Michel und Frau Anna von Rodt, auf 24 Jahre.

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1661

 

Einwohner von Hamm müßen die Mühle in Rodt benutzen und Frohndienste leisten

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1669

 

Die Maximiner verbieten ihren Untertanen (Taben und Freudenburg) in Saarburg schneidern zu lassen, weil die Schneiderzunft zu Saarburg die Schneider in Freudenburg und Taben wegen ihres zunftlosen Standes boykottiert.

 

Medietät 1669

 

 

1670

 

Der Kurfürst Johann Hugo fordert die Pfarreien auf, Schulgebäude zu pfelgen bzw., neue zu errichten

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1671

 

Beschreibung das Mettlach, Taben, Kastel und Saarburg zu der trierischen Herrschaft gehören

 

 

 

 

1672

 

Schöffenweistum Abt ernennt namentlich 14 Schöffen (3 aus Taben, 3 aus Weiten, 3 aus Losheim, 2 aus Bachem, 2 aus Mechern und 1 aus Merzkirchen. Schöffenweistum Weißt u.a. die Rechte des Abtes, seines Hofmannes, des Vogtes und die Rechte der Gemein-demitg

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1673

 

Verpachtung des Rodter Wehr, durch Abt  Maximinus von St. Maximin, Trier an Johannes Schneider von Rodt, auf 9 Jahre.

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

Belehnung von St. Maximin mit den kaiserlichen Regalien der Vogtei Taben und Rodt, sowie Definition der Rechte des Vogts

1673

 

Verpachtung des Bannmühle bei Rodt, durch Abt  Maximin von St. Maximin, Trier an Neises Friedrichs und Frau Margaretha von Rodt, auf 18 Jahre.

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1673

 

 

 

 

unbekannt

Krieg zwischen dem französischen König Ludwig XIV. gegen die Generalstaaten bemühte sich der Trierer Kurfürst Karl Kaspar von der Leyen erfolglos, neutral zu bleiben. Nach einmonatiger Belagerung nahmen französische Truppen die Stadt am 8. September 1673

1674

 

Verpachtung des Hausenhofs, Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Maximilian von St. Maximin, Trier an Hans Geradt Janson von Taben, auf 12 Jahre

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

Das Kloster St. Maximin von französischen Truppen wiederum völlig zerstört. Unter Abt Alexander Henn wurde es in den Jahren 1680 bis 1684 vom Baumeister Hans N. Kuckeisen unter Erhalt gotischer Formen ein weiteres Mal neu aufgebaut.

1676

vor 1678, aber im 17. Jahrh.

Konvents- und Pfarr- Gottesdienst werden räumlich getrennt abgehalten

Erweiterung der Südseite der Kirche um ein kleines halbes Seitenschiff (Kapellenraum = Pfarrkirche) in das das Taufbecken übertragen wird. Seitenschiff wird dem Hl. Hubertus (und Hl. Nicolaus) geweiht.

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1677

 

Schriftliches Anerkennen des Abtes Maximin von St. Maximin über den Erhalt des Lehens von Freudenburg und der Vogtey Taben und Rodt von Churfürst (u. Erzbischoff Johann) und Zusicherung der Erfüllung der damit verbundenen Aufgaben

 

 

 

 

1678

 

 

Fah, Nicolaus aus Taben, 1678 als Küster und Schulmeister erwähnt

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1678

 

Belehnung des Vogteirechtes von Taben-Rodt durch Erzbischof Johann Hugo von Trier an Abt Maximinus von St. Maximin 11. Januar 1678

 

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1678

 

 

Erste Nennung der (nach 1501 erbauten) Pfarrkirche zum Hl. Hubertus" (im Stiftungsverzeichnis)

Maximinus von Gülich (1655 bis 1679)

unbekannt

 

1680

 

Verpachtung des Rodter Wehr, durch Abt  Alexander von St. Maximin, Trier an Johannes Schneider von Rodt, auf 6 Jahre.

 

Alexander (1679 bis 1698)

unbekannt

 

1681

 

Verpachtung der Hofgüter zu Taben von Abt Alexander von St. Maximin; Pächter sind: Meier Friedrich Neyses, Clas Fahe, Theobald Bachmans, Peter Hurtten, Stoffel Neyses, Theiß Boeß und Theiß Berndts, alle von Taben, sowie Johann Schmidt und Johann Schneider

 

Alexander (1679 bis 1698)

unbekannt

 

1681

 

Verpachtung des Bannmühle bei Rodt, durch Abt  Alexander von St. Maximin, Trier an Neises Peter und Frau Susanna von Rodt, auf 9 Jahre

 

Alexander (1679 bis 1698)

unbekannt

 

1681

 

Belehnung des Vogteirechtes von Taben-Rodt durch Erzbischof Johann Hugo von Trier an Abt Alexander von St. Maximin

 

 

 

 

1681

 

Einwohner von Hammer müßen die Mühle in Rodt verwenden und Frohndienste leisten

 

Alexander (1679 bis 1698)

unbekannt

 

1683

 

 

Kollationsurkunde  (Vorschlagsrecht für Neubesetzung) für die im 17. Jh. neben der Propsteikirche errichteten Pfarrkirche St. Hubertus, damit dürfen auch Weltgeistliche wieder das Priesteramt übernehmen

 

 

 

1683

 

Belehnung des Vogteirechtes von Taben-Rodt durch Erzbischof Johann Hugo von Trier an Abt Alexander von St. Maximin 11. Januar 1678

 

Alexander (1679 bis 1698)

Sebastian Winandi (? - 1684)

 

1684

1684+1688+1702+1705

Erneute französische Besetzungen der Stadt TRIER in den Jahren 1684, 1688, 1702/04 und 1705/14.[7]

 

 

Sebastian Winandi (? - 1684)

Erneute französische Besetzungen der Stadt folgten 1684, 1688, 1702/04 und 1705/14.[7]

1684

 

Die Abtei Maximin verweigerte das Eintreiben der Türkensteuer in Taben und Freudenburg, weil sie der Ansicht ist, das die Franzosen unerträgelich Fourage-Gelder zu Freudenburg und Taben erhoben hatten, so das diese die Untertanen bereits ruiniert hätten.

 

 

 

 

1684

 

Verpachtung des Rodter Wehr, durch Abt  Alexander von St. Maximin, Trier an Friedrich Neises von Taben, auf 12 Jahre.

 

Alexander (1679 bis 1698)

Johannes Rober Molitor (1683-1687)

 

1686

 

Takenplatte im Ehewappen (2,I Hahnenfüße; 3 Balken, im Schildhaupt 3 Kreuze (verschwunden?)

 

Alexander (1679 bis 1698)

Johannes Rober Molitor (1683-1687)

 

1687

 

Verpachtung des Hausenhofs , Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Alexander von St. Maximin, Trier an Hans Geradt Janson von Taben, auf 9 Jahre.

 

Alexander (1679 bis 1698)

Johannes Rober Molitor (1683-1687)

 

1692

 

Verpachtung der Hofgüter zu Taben durch Abt Alexander von St. Maximin; Pächter sind: Meier Friedrich Neises, den Hofmann Clas Fahe, ferner Stoffel Neises und Johann Bachmanns sowie Wilhelm Enckrig, Pfarrer zu Taben, endlich Johann Schmidt und Neisus Johan

 

Alexander (1679 bis 1698)

Wilhelm Enkirch (1687-1707)

 

1695

 

Verpachtung des Hausenhofs, Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Alexander von St. Maximin, Trier an Hanß Gerhard Janson von Taben, auf 9 Jahre.

 

Alexander (1679 bis 1698)

Wilhelm Enkirch (1687-1707)

 

1699

 

Verpachtung der Bannmühle bei Rodt, durch Abt Nicetius an Neises Peter und Frau Susanna von Rodt, auf 18 Jahre.

 

Nicetius Andree (1698 – 1719)

Wilhelm Enkirch (1687-1707)

 

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