Taben-Rodt

Kontaktdaten
des Ortsbürgermeisters:

Hans Joachim Wallrich
Am Rodter Fels 7
Tel: 06582 7676
Email: ortsbuergermeister@taben-rodt.de
Terminkalender 2017/2018

Jahreszahl

Zeitspanne

Geschichte der Propstey (Kloster Maximin) u. des Gemeindewesens (Vogtei) in Taben, Rodt, Hamm, Hausen

Geschichte der Pfarrkirche und der Pfarrei Taben

jeweilige Äbte in Maximin

jeweilige Pfarrer in Taben

Politisches und kirchliches Umfeld

 Kaiser, Könige, Päpste, Bischöfe

1500

um 1500

Neubau des (heutigen) Ostflügels der Propstey (MCCCCC auf dem Sturz eines zweiteiligen Fensters)

 

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

Im 15. und 16. Jahrhundert verschwand in der Region Trier die Leibeigenschaft

1501

 

 

Ablassbrief von Papst Inocentius an die Ecclisa Santorum Quiriaci et Auctoris

 

 

 

1501

 

 

Errichtung einen Hauptaltars in der Hauptkirche

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

1501

 

Übernahme der Seelsorge durch die Maximiner Mönche

Abtei St. Maximin erhält einen in Rom bewilligten Ablasses zur (Finanzierung?) der Renovierung (Kreuzgewölbe) der Kirche

Otton d’Elten 1483-1502 

Thomas de Huisden

(1488-1502)

 

1504

 

1504 Juni 8 Schöffenweistum über der Abtei St. Maximin Gerechtsame zu Taben (irrtümlicher Weise wird im Weistum St. Maximin als Eigentümer des Gemeindeswaldes aufgenommen)

 

Thomas de Huisden 1502-1514

Johannes von Zell (1502-1525)

 

1506

 

1506 August 25 Schöffenweistum : Bannbeschreibung: Darin "Taben ist ein abgesteinerter Bezirk" (=Bann- u. Friedensbezirk für einen Flüchtling). Die Grundgerichtsbarkeit in der Vogtei liegt bei St. Maximin

 

Thomas de Huisden 1502-1514

Johannes von Zell (1502-1525)

 

1509

 

1508 Mai 9 Schöffenweistum über die Gerichtshoheit der Abtei St. Maximin in Taben, gewiesen von Gerhard Playt von Longuich, Propst zu Bitburg und Oberschultheiss zu Maximin, im Kreuzgang zu Taben mit den 14 Scheffen daselbst. Wortführer der Schöffen war d

 

Thomas de Huisden 1502-1514

Johannes von Zell (1502-1525)

 

1511

 

1511 – 1531 Bittschrift des Abtes Johann von St. Maximin an Erzbischof Richardt von Greifenklau (1511 – 1531) wegen Ansetzung eines Termins in seiner Streitsache um die Vogtei Taben mit dem Grafen [Gerlach]von Isenburg

 

Thomas de Huisden 1502-1514

Johannes von Zell (1502-1525)

 

1512

 

 

 

 

Johannes von Zell (1502-1525)

1512 fand in Trier ein Reichstag statt, auf welchem die Einteilung der Reichskreise endgültig festgelegt wurde.

1512

 

 

 

Thomas de Huisden 1502-1514 (war 1488 – 1502 Pfarrer in Taben)

Johannes von Zell (1502-1525)

Reichstag mit Kaiser Maximilian I in Trier, erstmalige Zeigung/Ausstellung des Heiligen Rockes in Trier.

1518

 

Adrians von Brempt an Graf Johann von Sayn wegen Mitgift und Erbschaft gestellte Forderung, wegen des dem Kläger verhypothekierten Hauses und Fleckens Freudenberg, dann der Vogtei Taben und Rodt

 

 

 

 

1526

 

 

 

Vincent Coheen, 1514-1525

Joahnnes Moderscheid (1525-1526)

 

1526

 

Zusammenkunft wegen der Streitigkeit und das Jahrgeding und Scheffenweistum,

 

 

 

 

1527

 

Vergleich zwischen den Ehrwürdigen Johan Abt zu St. Maximin und dem Gerlachen Herren zu Isenburgh  nach der  Befragung Scheffen von Taben und dem Scheffenweistum, daß jedem der halbe zusteht.

 

 

 

 

1531

 

Erzbischof Johann III ordnet einen Termin zu Pfalzel in der Streitsache um die Vogtei Taben an.

 

Vincent Coheen, 1514-1525

Joahnnes Moderscheid (1525-1526)

 

1535

 

Rückgängigmachung der Kaufs der Vogtei: Heinrich von Isenburg zu Grenzau und seine Frau Margarethe geb. Gräfin zu Wertheim bekunden, dass ihr Vater bzw. Schwiegervater Gerlach von Isenburg von Graf Johann zu Sayn-Homburg die Herrschaft(en) Mensburg, Freud

 

Johannes von Zell  = Jean de Celles 1526- 1548

(war 1502 bis 1525 Pfarrer in Taben)

Nicolaus von Kenn (-1569)

Erzbischofs Johann von Trier erlaubt dem  Grafen Heinrich von Isenburg den Rückkauf der Herrschaft „Freudenburg“ mit Zubehör für 800 Goldgulden

1554

 

Herrn Ertzbischoffs Johannessen Attestation und Quittung, eingelös-ter vor Stifft Trier Vogtey Taben und Rode, durch die wollgeborne Johan und Sebastian Gebrüder Brempten zu Sayn

 

Pierre de Luxembourg, bis 1548-1566

Nicolaus von Kenn (-1569)

1554 August 7 Graf Ernst zu Holstein-Schaumburg bestätigen die Urkunde des Erzbischofs Johann von Trier aus dem Jahres 1535 über das Rückkaufsrecht der Herrschaft „Freudenburg“

1557

 

Das Ehepaar Hennen Anthon Und Claß leihen sich 100 Gulden bei Arnolden von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1 Flortzen Holtz Und verpfänden mehrere Grundstücke.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Andres Und Maria Von Rodt leihen sich 50 Gulden bei Arnolden Von Felz und zahlen als jährliche Pension 1 Malter Korn und Verpfänden mehrere Wiesen in Rodt.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Michael und Maria von Rodt leihen sich 50 Gulden bei Arnolden von Felz und zahlen als jährliche Pension 1 Malter Korn und verpfänden mehrere Wiesen in Rodt.

 

Pierre de Luxembourg, bis 1548-1566

Nicolaus von Kenn (-1569)

 

1557

 

Das Ehepaar Kronn Anthon Und Else Von Rodt leihen sich 50 Gulden bei Arnolden Von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1 Malter Korn Und Verpfänden mehrere Grundstücke in Rodt.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Hauser Jackß Und Else von Rodt leihen sich 50 Gulden bei Arnolden Von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1 Malter Korn Und Verpfänden mehrere Grundstücke in Rodt.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Peter Naist Und Elisabeth von Taben leihen sich 50 Gulden bei Arnolden von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1/2 Flortzen Holtz Und verpfänden mehrere Grundstücke.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Elßenen Anthon undt Elße Eheleute  Und Obßen Hanßen Jacbß undt Ketharin alle vn Taben  leihen sich 50 Gulden bei Arnolden von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1/2 Flortzen Holtz Und verpfänden mehrere Grundstücke.

 

 

 

 

1557

 

Das Ehepaar Kronnen Jackß  undt Heill aus Rodt leihen sich 50 Gulden bei Arnolden von Felz Und zahlen als jährliche Pension 1/2 Flortzen Holtz Und verpfänden 2 Morgen Land.

 

 

 

 

1559

 

Entscheidung im Streit zwischen den Bewohnern von Kastel, Hamm und denen zu Freudenburg wegen der Dienste und Frohnde

 

Pierre de Luxembourg, bis 1548-1566

Nicolaus von Kenn (-1569)

im “Weistum über die Gerechtigkeit der Burggrafschaft Freudenburg von Jahre 1561” (Staatsarchiv Koblenz).

1561

 

Erwähnung von Hamm  im Scheffenweistum 1561 von Freudenburg

 

Pierre de Luxembourg, bis 1548-1566

Nicolaus von Kenn (-1569)

im “Weistum über die Gerechtigkeit der Burggrafschaft Freudenburg von Jahre 1561” (Staatsarchiv Koblenz).

1567

 

Verpachtung des Hausenhofs, Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Matthias von St. Maximin, Trier an Hans Grummers Theisen und Susanna aus Saarburg

 

Matthias de Sarbourg bis 1581

Nicolaus von Kenn (-1569)

In Gebiet der Abtei (u.a. Mertert, Oberemmel, Simmer...) wurden hat die Abtei ihre Höfe mit Zubehör, Grundzinsen und Fronden, teilweise auch mit den Zehnten, verpachtet. Vor diesen Verpachtungen sind häufig Sondervermögen wie Mühlen, Fischwehre oder die F

1571

 

Zu diesen Gütern Zählen auch die Vogtei Taben und Rodt (s. rechts)

 

Matthias de Sarbourg 1581

Conradus Arlunensis (-1599)

Grafen Hermann von Sayn, Herrn zu Homburg, Monclair und Meinsberg, über seine und seines Vetters Graf Sebastian von Sayn wird von  Erzbischof Jakob von Trier mit den Gütern belehnt, mit denen seine Vorfahren von Monclair und Sierck ebenfalls belehnt gewes

1572

 

 

 

Matthias de Sarbourg 1581

Conradus Arlunensis (-1599)

Herrmann Graue und Johann Erzbischof 1571 März 24 (Trier. Stils 1571) Revers des Grafen Hermann von Sayn, Herrn zu Homburg, Monclair und Meinsberg, über seine und seines Vetters Graf Sebastian von Sayn durch Erzbischof Jakob von Trier erfolgte Belehnung m

1573

 

Die Ehepaare Kronnen Jacob undt Maria Wonhafftigs zu Rodt, Peter Naist und Lißa Eheleute leihen sich 100 alte Daller (je 50) im Wert von 300 Gulden bei Closter der Frauen zu Löwenbrücken (später St. Marien, Trier) und zahlen als jährliche Pension 7 Fuder

 

 

 

 

1575

 

Das Ehepaar Anrnolds Johann und Engel Wonhafftigs zu Taben leihen sich 120 Gulden Mattheßen von Saarburg und zahlen als jährliche Pension ½ flotzen guten Holzes und verpfänden mehrere Grundstücke.

 

 

 

 

1577

 

Die Eheleute Grummers Theisen und Susanne aus Saarburg pachten von Abtt Matthias (von Saarburg) das Fährhaus und das Wehr zu Saarhausen auf eine Dauer von 15 Jahren und zahlen als Pacht 12 Gulden trierischer Währung, sowie imm Herbst 80 Aale, arbeiten 2 x

 

 

 

 

1577

 

Eheleute Hanns [Johann] von Taben und Elßa [Else] [LHA: ver?]kauffen für 100 Dhaler bei Hanßen [Johann] Kosten [Kesten] und [Ehefrau] Margareten und zahlen bis zur endgültigen Bezahlung des Kaufpreises eine jährliche Rente von 7 Fuder Holzes, zu liefern a

 

 

 

 

1578

 

Verpachtung des Hausenhofs, Hauser Wehr und Fahr durch Abt  Matthias von St. Maximin, Trier an Hans Grummers Theisen und Susanna aus Saarburg

 

Matthias de Sarbourg bis 1581

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1578

 

Graf Heinrich von Sayn wird Alleinbesitzer des Vogteirechts Taben

 

Matthias de Sarbourg bis 1581.

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1581

 

Die Ehelleute Theiß von Taben und Sunna lehen sich bei Herrn Petern, Looren (Trier) die Summe von 300 Triericher Gulden (=100 Dhaler) und leisten dafür eine jährliche Zinszahlung von 7 Fuder Eichen Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1582

 

Die Ehelleute  Oßen Hans und Barbell von Taben leihen sich bei Herrn Petern, Looren (Trier) die Summe von 300 Triericher Gulden und leisten dafür eine jährliche Zinszahlung von 6 Fuder frischen, harten Eichen Holz (= 18 Karren), lieferbar an den Trierer K

 

 

 

 

1583

 

Vertrag zwischen dem Abten Reiner und den Einwohnern der Gemeinde Taben wegen der Brühls,

 vertreten durch: Arnolts Johan Meyer, Endriß von Rodt, Ochßen Arnoldt, Lamprechts Theiß, Claßges Johann, Peter Nast, Wulfert, Ochsten Hanß, Fambel Martin, Stauden T

 

 

 

 

1583

 

das Streben nach der Reichsunmittelbarkeit scheiterte allerdings 1583 endgültig

 

 

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1583

1583 u. 1593

 

 

 

Conradus Arlunensis (-1599)

1583 und 1593 fanden im Erzstift Trier massive Hexenverfolgungen statt, welche auch für andere Gebiete Deutschlands beispielhaft wurden. (DAXELMÜLLER, 182)

1583

 

1583 Sept. 11 ( Montabaur) Schreiben des Erzbischofs Johann an den Amtmann zu Saarburg, dass sich St. Maximin als Grundherr zu Taben über Johann von Brempt als derzeitigen Inhaber des Hauses Freudenburg wegen Beeinträchtigung seiner Rechte beschwert habe,

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1584

 

Frau Ost Weillandt, die Witwe von Hännenn Anthonß vun Mettloßem von Taben leiht sich bei Abt Reiner von St. Maximin 475 Gulden und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 1 Flurtz Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1584

 

Die Witwe Hannßen Eltz und ihre Tochter leihen  sich bei Abt Reiner von St. Maximin 475 Gulden und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 1 Flurtz Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1584

 

Das Ehepaar Lamprechts Theiß Scheffen zu Taben und Maria von Rodt leihen sich bei Abt Reiner von St. Maximin 475 Gulden und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 1 Flurtz Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1584

 

Anweisung des churfürstlichen Ertzbischoffs an seinen Versalen Herrman von Sayn in Taben keine Meyer und Scheffen ohne Zustimmung von St. Maximin ein- oder abzusetzen, noch mit diesen Geschäfte zu machen. Ferner Anweisung an seinen Amtmann in Saarburg den

 

 

 

 

1586

 

Die Eheleute Kuhr Hannß undt Sunna leiht sich bei Abt Reiner von St. Maximin 300 Gulden und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 4 Flurtz Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1586

 

Die Eheleute Peteren Nast und Anna leiht sich bei Abt Reiner von St. Maximin 500 Gulden (zu je 6 Batzern) und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 1 Flurtz (zu 6 Fuder gerechnet] Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1586

 

Die Eheleute Andreaßen Peter Und Maria leihen sich bei Abt Reiner von St. Maximin 100 Daller (zu je 32 Pfennig) und leistet dafür eine jährliche Zinszahlung von 5 Fuder Holz, lieferbar an den Trierer Kranen.

 

 

 

 

1586

 

hatt der Krähen [Kreen] Jakob und seine Frau Maria, wohnhaft zu Rot, Peter Nast und seine Frau Lise, wohnhaft zu Taben, verkaufen eine Geldrente an Äbtissing Barbara, Priorin, und Konvent des Kloster Löwenbrücken bei Trier, zu liefern für 100 gute alte Ta

 

 

 

 

1587

 

 

Vereidigung der zwei (Kirchen-) Sendschöffen vor dem Hochaltar (St. Quiriacus?), Vereidigung eines  Gerichtsschöffen vor den St. Maximin-Altar.

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1587

 

Verkauf von drei Grundstücken, auf dem Tabener Bann auf Hundscheid gelegen, durch St. Maximin an die Eheleute Paulus und Blonigh aus Britten

 

 

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1589

um 800?

Grundherrschaft St. Maximin gibt Gemeindebann an Gemeinde Taben 

 1. Besitz der Bauern (Gemeindeländereien): 

 bewirtschaftet durch Hofleute und Huber (= Freie) gegen Abgaben auf Zeit- oder Erbpachtbasis.  Die Freien halten sich unfreie Leibeigene die d

 

 

Conradus Arlunensis (-1599)

Ein Trierer Weihbischof war der als Dämonologe bekannte Peter Binsfeld, der sich in seiner 1589 veröffentlichten Schrift Tractatus de confessionibus maleficiarum et sagarum entschieden für Hexenprozesse einsetzte.

1589

 

Verkauf (endgültig) des Vogteirechtes Taben, des Dorfes Rodt und der Burggrafschaft Freudenburg (einschl. der Kirche in Freudenburg und der Mobilien des Schloßes) an St. Maximin. (für 8000/8125 Thaler, abzüglich 300 Thaler Baukosten) 

 Damit besitzt das

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

1589 Sept. 15 ( Freusburg) Verschreibung der Vogtei zu Taben und Rodt durch Graf Heinrich von Sayn an Kurtrier; 

 Womit Maximin die Vogtei Taben und Rodt (und Stadt und Flecken Freudenburg sowie Kastel-Staadt und Hamm) bei Johann von Brempt, Drost zu Oed

1589

 

 

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

1589 Sept. 9 ( Reimsbach?) Johann von Brempt, kurkölnischer Rat und Drost zu Oedt, und seine Frau Maria geb. von Pallant quittieren dem Grafen von Sayn über die Löse der Pfandschaft Freudenburg, die zuerst an Nikolaus von Schmidtburg, trierischen Erbschen

1589

 

In der Gemeinde Taben (+Rodt, + Saarhausen; 1454 ha) gibt es 18 Haushaltungen ,  in Hamm (175ha) gibt es 3 Haushaltungen

 

 

Conradus Arlunensis (-1599)

Von dem Heinrich, Graf von Sayn, Herr zu Homburg, Montclair und Meinsburg wurden mit der Urkunde von 15. September 1589 Erbburggrafschaft, Schloss und Stadt Freudenburg mit den Dörfern Kastel, Hamm und Staad, Gefällen, Zubehör und Zinsen und die Vogtei zu

1589

 

Die Einwohner von Hamm müßen am Jahrgeding in Freudenburg teilnehmen.

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

Das Amtshaus in Freudenburg wurde bald nach dem Erwerb der Erbburggrafschaft Freudenburg 1589 von der Abtei St. Maximin unter Abt. Reiner Biewer erbaut

1589

 

Es  bestehen in Taben samt Saarhausen: 45 Haushaltungen

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

Die Meier treten nach Auflösung der Fronverbände nur noch als Amtsleute des grundherrlichen Gerichtes auf und müssen nicht gleichzeitig Pächter sein. Den Meiern sind bestimmte Ämter übergeordnet (z.B. Propst von Taben, Schultheiß von Oberemmel...)

1591

 

Belehnung des Vogteirechtes von Taben und Rodt durch Erzbischof Johann von Trier an Abtes Reiner von St. Maximin.

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

 

1592

 

Bestätigung des Schultheißen Claudius Mussiell über den Empfang und die Aufbewahrung einer versiegelten Acte, die den Streit zwischen Heinrich der Graue von Sayn und Erzbischoff und Kurfürst Johann betrifft (betr. Hondscheidt).

 

 

 

 

1595

 

Protokoll über ein Treffen der Kontrahenden Johann Erzbischoff und Kurfürst zu Trier und Reiner Abt zu Maximin über die Jagd zu Hundscheid.

 

 

 

 

1595

 

Philipsen Peter aus Hamm wird als Freudenburger Hochgerichtsschöffe erwähnt.

 

Reinier Biver acquit Freudenbourg, bis 1613

Conradus Arlunensis (-1599)

 

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